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Gedenkstein in St. Johann in Tirol

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Dolomitgestein als Gedenkstein in St. Johann in Tirol

GRUNDINFORMATION

AZUGÄNGLICH: von außen
GEMEINDE: St. Johann in Tirol
ADRESSE: Redford Promenade
GEOGRAFISCHE KOORDINATEN: 47.527016, 12.427955
PROVINZ: Nordtirol

ANFAHRT

Sie erreichen den Gedenkstein in St. Johann in Tirol über die Inntalautobahn A12. Sie nehmen die Ausfahrt Wörgl-Ost und folgen der Beschilderung in Richtung St. Johann i. T. Im Ortskern von St. Johann i. T. gibt es zahlreiche bewirtschaftete Parkplätze und von dort gelangen Sie zu Fuß entlang der Promenade zum Gedenkstein in der Parkanlage nahe der Mündung der Fieberbrunner Ache in die Kitzbüheler Ache.

BESCHREIBUNG

Ein besonderer Gedenkstein ist in der Parkanlage bei der Redfordpromenade in der Marktgemeinde St. Johann in Tirol zu finden. Das Denkmal besteht aus einem massiven Felsen aus Dolomitgestein auf dem ein kreisrundes Madonnenrelief sowie eine rechteckige Bronzetafel mit der Inschrift „1809 – 1984“ angebracht wurden. Die Jahreszahl 1809 beschreibt das Jahr des Aufstandes der Tiroler Bevölkerung gegen die bayerische Besatzungsmacht. Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums wurde dieses Denkmal 1984 durch den Soroptimist Club Kitzbühel aufgestellt. Die Clubschwestern wollen mit dem Gedenkstein vor allem auf die oft vergessene und minderbewertete volkswirtschaftliche Rolle der Frauen in kriegerischen Auseinandersetzungen während der Zeitspanne von 1809 bis 1984 hinweisen.

Gedenkstein aus Dolomitgestein mit rechteckiger Bronzetafel mit Inschrift und kreisrundem Madonnenrelief an der Redfordpromenade in St. Johann in Tirol.Gedenkstein aus Dolomitgestein mit rechteckiger Bronzetafel mit Inschrift und kreisrundem Madonnenrelief an der Redfordpromenade in St. Johann in Tirol.

Das Denkmal von Déodat de Dolomieu

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GRUNDINFORMATION

STANDORT

gemeinde: Cortina d’Ampezzo
adresse: Via Alberto Bonacossa/Via del Castello
geografische koordinaten: 46.543250, 12.134500

ZUGÄNGLICH

  • zugänglichkeit für Behinderte: zugänglich
  • empfohlene Jahreszeit: das ganze Jahr
  • wegbeschreibung zum Startpunkt: in der Nähe des Eistadions von Cortina d'Ampezzo

INFORMATION

Öffnungszeiten: immer geöffnet, freier Zugang

BESCHREIBUNG

Das Denkmal, das sich in einer versteckten Ecke vor dem Olympischen Eistadion in Cortina befindet, besteht aus einem Dolomitfelsen, der aus dem Tofane-Massiv stammt.
Obwohl die Idee für eine Gedenkskulptur 1955 entworfen wurde, wurde das Denkmal selbst am 13. Juli 1958 mit Unterstützung von Oberst a.D. Castex und der Italian Alpine Club werden eingeweiht. Es wurde auf eigene Kosten mit Hilfe eines italienisch-französischen Komitees und dank des Fachwissens des Architekten Ernest Gellner gebaut. Heute wissen wir, dass er in einem Brief des Bürgermeisters von Cortina an den Präsidenten des Autonomen Tourismusverbandes von Cortina aus dem Jahr 1958 spezifizierte, dass "das Denkmal aus Dolomit gewesen sein muss".
Die Bronzearbeit, die an dem großen Felsblock befestigt ist, stammt von einem unbekannten französischen Künstler - Georges Guiraud. Der im 1901 in Toulouse geborene Künstler war ein preisgekrönter Bildhauer und Maler. Guiraud verstarb 1989 in Saint Hilaire au Temple. Da er fast ausschließlich in Frankreich tätig war, ist seine Arbeit in Cortina d'Ampezzo nach wie vor sein einzig bekanntes Werk in Italien.
Wir wissen, dass sich die französische Delegation bei der Einweihung des Denkmals aus Oberst Louis Castex (1896-1968) zusammensetzte, einem Pionier der französischen Luftfahrt und engen Freund von Saint-Exupéry. Ein weiterer Teilnehmer der Amtseinführung war Professor Charles Jacob von der Universität Paris und Mitglied der Französischen Akademie der Wissenschaften.
Caillere wurde beauftragt, im Namen des Naturhistorischen Museums eine Rede zu halten und insbesondere das Mineralogie-Labor zu vertreten, dessen Direktor Dolomieu war. Bei der Einweihung des Denkmals im Jahr 1958 begrüßte Cortina nicht nur den Bildhauer Georges Guiraud, sondern auch einen Nachkommen der Familie Dolomieu. Amedeo Angeli, damals Bürgermeister von Cortina, stellte die französische Delegation der Öffentlichkeit vor.

Das Denkmal von Déodat de Dolomieu (foto von Giacomo De Donà)Das Denkmal von Déodat de Dolomieu (foto von Giacomo De Donà)

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